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Rotschrofenspitze


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Rotschrofenspitze
ein Adler passiert die Köpfe am Westgrat der Rotschrofenspitze

Schwierigkeitsgrad




T3-4 - Alpinwandern


Charakter
Wegspur nicht zwingend vorhanden. An gewissen Stellen braucht es die Hände zum Vorwärtskommen. Gelände bereits recht exponiert, heikle Grashalden, Schrofen, einfache Firnfelder und apere Gletscherpassagen
Anforderung
Vertrautheit mit exponiertem Gelände. Stabile Trekkingschuhe. Gewisse Geländebeurteilung und gutes Orientierungsvermögen. Alpine Erfahrung. Bei Wettersturz kann ein Rückzug schwierig werden



Gruppe
Lechtaler Alpen
Höhe
2588 m
Hütte(n)
Edelweißhaus
Talort(e)
Kaisers

 


T O U R E N I N F O




*** Fußwege und kleine Steige, oft durch steile Graspleisen und stellenweise etwas exponiert; Trittsicherheit und Schwindelfreiheit wichtig - bei Nässe unangenehm

Kaisers

Rotschrofenspitze Westgrat
Westgrat der Rotschrofenspitze - © Die_Grenzgaenger
Den Startpunkt der Tour stellt das Edelweißhaus in Kaisers dar. Von dort steigt man über das Brunnegg in ca. 1 Stunde zur Mutte auf und gelangt zu der kleinen Hirtenhütte, die man rechts liegen lässt und unter dem Rotschrofenkopf hindurch in Richtung Falmedonjöchl aufsteigt, welches nach gut zwei Stunden erreicht wird. Von hier hat man einen imposanten Tiefblick in das Sulzltal. Das Gipfelkreuz der Rotschrofenspitze ist von hier schon gut sichtbar, zuerst muss aber die steil aufragende Gipfelpyramide derselben über gute Tritte im Steilgras erklommen werden. Nach knapp drei Stunden steht man schließlich am Gipfelkreuz. Eine perfekte Rundumsicht hinein in die Allgäuer Berge und der direkte Blick hinüber zu der Holzgauer Wetterspitze haben ihren Reiz.

Der Abstieg erfolgt weglos im Steilgrasgelände über den Westgrat und den Rotschrofenkopf. Man hält sich dabei konsequent direkt am Gratverlauf und weicht nicht nach Links in das Steilgras aus. Hat man den Grat hinter sich gebracht, führt einen der breite Rücken nach Nordwesten direkt zum Hahnleskopf. Von dort geht es, guten Trittspuren folgend, geradewegs hinunter bis man auf den Wanderweg trifft, welcher von den drei Heuhütten des sogenannten Wilden Kaisers herüber führt. Diesem Weg folgt man dann hinunter nach Kaisers und zurück zum Ausgangspunkt der Tour - dem Edelweißhaus. Da sich der gesamte Verlauf der Tour über Grashänge erstreckt, sollte man möglichst nur bei trockenen Verhältnissen aufbrechen.
Autor: Die_Grenzgaenger

Erweiterungsmöglichkeiten


Hahnleskopf
Griestaler Spitze





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