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Luguntenkopf


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Luguntenkopf
Blick zum Luguntenkopf-Hauptgipfel - © Kauk

Gruppe
Bregenzerwaldgebirge
Höhe
1702 m
Hütte(n)
Jagdgasthaus Egender in Schönenbachvorsäß
Talort(e)
Bizau (Schönenbachvorsäß)

 


T O U R E N I N F O




*** Fahr- und breite Fußwege, dann wegloser Gratanstieg (I); Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich

Den Ausgangspunkt der Tour bildet der Parkplatz vor Schönenbachvorsäß (ca. 1030 m). Schönenbachvorsäß erreicht man von Bizau im Bregenzerwald über eine kleine Mautstraße, der Parkplatz ist dafür kostenlos. Über die Höhe der Maut kann ich nichts sagen, das kleine Mauthäuschen war nicht besetzt. Man wandert zunächst auf der Mautstraße zurück bis zur Abzweigung und dann über einige Serpentinen hinauf zur Kretzbodenalpe (1103 m) und weiter über den Alpweg zur Unteren Hintereggalpe (1305 m). Nun verlässt man den Alpweg und quert am besten über den Hof der Alpe zu einem weniger deutlich ausgeprägten Weg oberhalb bei einem Kreuz, der in einer weiten Serpentine zum Waldgürtel hinaufführt. Hier leiten dann spärliche Pfadspuren und Markierungen im Wiesengelände in einem Bogen zum Wald und hindurch hinauf zur Oberen Hintereggalpe (ca. 1440 m). Nun noch kurz auf dem Fahrweg in den Hintereggsattel (1447 m) zwischen Luguntenkopf und Sienspitze.

Am Hintereggsattel beginnt der lange Ostgrat des Luguntenkopfs. Man kann bei der Wegfindung nichts falsch machen, stets hält man sich an der Kammhöhe oder weicht wenig nach Süden aus. Zunächst vom Sattel über möglichst freies Gelände auf den Ostgrat, Orientierung ist ein einzelner, großer Laubbaum. An der Grathöhe dann die Schlüsselstelle der Tour: Es wartet eine kurze Kraxelstelle (I) in etwas unzuverlässigem Schrofengelände und es wird sehr schmal und ausgesetzt. Der Weiterweg ist etwas Auf und Ab in meist ausreichend breitem Gelände mit spärlichen Pfadspuren, allerdings immer wieder durch dichteres Unterholz und über Elektrozäune hinweg. Gegen Ende des Grates muss man dann deutlicher in die Südflanke ausweichen, teilweise helfen hier Pfadspuren durch Heidevegetation. Hat man den vermeintlich bewaldeten höchsten Punkt des Grates erreicht erkennt man, dass es noch ein kleines Stück bis zum Gipfel des Luguntenkopfs ist. Es gilt nun mit möglichst wenig Höhenverlust in die Scharte zu gelangen, um den gratartigen, steileren Gipfelaufschwung zu erreichen.
Autor: Kauk

Infos zur Maut Schönenbachvorsäß


Sienspitze





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