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Hohe Gänge

(Hindelanger Klettersteig; Teilstück)


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Hohe Gänge
Kraxeln ist Spitze! - unterwegs an den Hohen Gängen - © Die_Grenzgaenger

Schwierigkeitsgrad




T6 - schwieriges Alpinwandern


Charakter
Meist weglos. Kletterstellen bis II. (mäßige Schwierigkeit) Häufig sehr exponiert. Heikles Schrofengelände. Apere Gletscher mit erhöhter Ausrutschgefahr. Meist nicht markiert
Anforderung
Ausgezeichnetes Orientierungsvermögen. Ausgereifte Alpinerfahrung und Vertrautheit im Umgang mit alpintechischen Hilfsmitteln



Gruppe
Allgäuer Alpen
Höhe
2002 m
Hütte(n)
keine od. saisonal nicht bewirtschaftet
Talort(e)
Hinterstein

 


T O U R E N I N F O




*** Klettersteig - Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und etwas klettertechnisches Geschick notwendig

Hinterstein

Ab Hinterstein zunächst auf dem Fußweg der Ostrach entlang bis auf Höhe "Im Schlauchen" wo kurz darauf rechts der Weg zur Älpealp (Elpealp) abzweigt. Über einen kleinen Forstweg steigen wir zügig zur unteren Älpealp auf und folgen über Almwiesen durch Kühe hindurch dem gut sichtbaren Steig bis zum Gipfel des Breitenbergs. Aufstiegszeit bis hierher ca. 3,5 Stunden.
Nach einer kurzen Gipfelrast geht es an die eigentlich interessante Etappe dieser Tour. Wir überschreiten die Hohen Gänge, welche etwa 1/3 des Hindelanger Klettersteiges darstellen. Zur Überschreitung sollte man trittsicher und schwindelfrei sein, ansonsten sind ein Paar Handschuhe für die Drahtseile nicht verkehrt. Alle schwierigeren Teilstücke der Hohen Gänge sind mit Drahtseil gesichert, womit die Gratwanderung zu einem reinen Vergnügen wird und schneller vorbei ist, als gewollt.

Das Ende der Hohen Gänge ist am Gemsbollenkopf (Heubatkopf 2002m) erreicht. Von hier geht es unschwierig weiter zur Rotspitze (2034m). Von dort hat man einen super Überblick zum Kleinen und Großen Daumen, sowie über die Weiterführung des Hindelanger Klettersteiges bis zum Nebelhorn.
Von der Rotspitze steigen wir über eine kleine seilversicherte Kraxelpassage und einen unschwierigen Steig ins Häbles Gund ab. Von dort geht es durch lichten Jungwald und nervige Serpentinen Richtung Retterschwangtal auf einen Forstweg hinab. Der Forstweg geht wieder über in einen Höhenweg, der uns direkt zum Parkplatz nach Bruck zurück führt.
Autor: Die_Grenzgaenger





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