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Hahlekopf


Aufgrund seiner vorgeschobenen Lage bietet der Hahlekopf trotz seiner eher geringen Höhe erstklassige Ausblicke gegen Norden.

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Hahlekopf
Ausblick vom Hahlekopf hinaus in das Alpenvorland bei Füssen

Schwierigkeitsgrad


T2-3 - anspruchsvolles Bergwandern
Charakter
Weg am Boden nicht unbedingt durchgehend sichtbar. Ausgesetzte Stellen können mit Seilen oder Ketten gesichert sein. Eventuell braucht man die Hände für die Unterstützung des Gleichgewichtes. Zum Teil exponierte Stellen mit Absturzgefahr, Geröllflächen, weglose Schrofen
Anforderung
Gute Trittsicherheit notwendig. Gute Trekkingschuhe. Durchschnittliches Orientierungsvermögen. Elementare alpine Erfahrung

Gruppe
Tannheimer Berge
Höhe
1761 m
Hütte(n)
keine od. saisonal nicht bewirtschaftet
Talort(e)
Lechaschau

     


T O U R E N I N F O




*** Steig nicht immer klar erkennbar (Latschengassen am Hahlejoch). Trittsicherheit und ein wenig Orientierungssinn im Bereich des Hahlejoches notwendig.

Parkplatz Frauensee (Lechaschau) Fahr- und breite Fußwege bis Sulztaler Hütte, schmaler Steig durch Wald und auf einem Wiesenpfad über das Weidegelände der Hahlealpe hin zur Schallerkapelle. Pfadspuren und Latschengassen, geringfügige Gegenanstiege am Hahlejoch bis zum wenig Platz bietenden Gipfel.

Parkplatz Bärenfalle (Musau) Fahrwege bis zur Abzweigung des Fußsteigs kurz vor der Sabacher Galtalpe oder Steigspuren ab der Musauer Alm bis zu vorgenannter Abzweigung. Latschengassen und erdiger wie auch feuchter Steig bis zum Sattel bei der Schallerkapelle. Ab dort wie zuvor beschrieben. Unschwierig, reichlich.

Erweiterungsmöglichkeiten


Gehrenspitze

Winter


Im Winter bildet der Hahlekopf aufgrund seiner leichten Erreichbarkeit und der Möglichkeit auch bei angespannter Lawinensituation eine relativ sichere Tour unternehmen zu können, ein sehr beliebtes und stark frequentiertes Ziel sowohl bei Skitouren- als auch bei Schneeschuhgängern gleichermaßen. Der Aufstieg endet jedoch bei Schnee meist bei der kleinen Schallerkapelle, nur wenige besuchen auch den weiter nach Norden vorgeschobenen Gipfelkamm des Hahlekopfes selbst.

Die Abfahrtsfreude hält sich aufgrund des teils recht dichten Waldgeländes in Grenzen. Bei lawinensicheren Verhältnissen wird man daher zumeist eher die Fraktion der Schneeschuhwanderer im Bereich der Hahle antreffen.

Sonstiges


An dessen östlichstem Ausläufer, einer Geländestufe oberhalb des Frauensees, befand sich spätestens seit der Mitte des 15. Jahrhunderts eine Abbaustätte für Eisenerz - der Erzberg ( siehe auch den Beitrag Bergbau).





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