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Gatterkopf


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Gatterkopf
am Gipfel des Gatterkopfs - © Kauk

Schwierigkeitsgrad




T4 - Alpinwandern


Charakter
Wegspur nicht zwingend vorhanden. An gewissen Stellen braucht es die Hände zum Vorwärtskommen. Gelände bereits recht exponiert, heikle Grashalden, Schrofen, einfache Firnfelder und apere Gletscherpassagen
Anforderung
Vertrautheit mit exponiertem Gelände. Stabile Trekkingschuhe. Gewisse Geländebeurteilung und gutes Orientierungsvermögen. Alpine Erfahrung. Bei Wettersturz kann ein Rückzug schwierig werden



Gruppe
Allgäuer Alpen
Höhe
1659 m
Hütte(n)
Rohrmoos, Alpengasthof Hörnlepass
Talort(e)
Riezlern (Rohrmoos, Außerschwende)

 


T O U R E N I N F O




*** Lohnendes und eher anspruchsvolles Ziel. Trittsicherheit wichtig.

Riezlern (Außerschwende)

Gegenüber des Parkplatzes Gatter führt ein kurzer Feldweg nach Südwesten in die Wiesenflächen hinein. Ihm folgt man, bis relativ unscheinbar nach rechts ein Forstweg abzweigt. Man erkennt ihn in der Wiese kaum, im Sommer vermutlich noch schlechter. Jedoch geht es definitiv rechts die Wiese zum Waldrand hoch. Hier wird der Weg auch sofort wieder ausgeprägt (Situation bei Google Maps gut zu überblicken). Nun auf diesem aufwärts, bis er nach links wegknickt, jedoch geht auch geradeaus eine gerade, grasige Fläche weiter, der Weg in den Gattertobel. Nach dem Gras ist der Weg wieder gut sichtbar. Der Steig führt noch eine Weile in seiner Breite weiter, erst hoch, dann leicht fallend. Nach einer Freifläche (vermutlich einer Schussschneise) wird er zum Pfad. Insgesamt orientiert sich die Route immer in grob westlicher Richtung oberhalb des Gatterbaches und verläuft meist geradeaus auf dessen Südseite. Erst auf ca. 1390 Meter muss man den Bach auf die Nordseite queren. Kurze Zeit später verlässt man den Wald. In den anschließenden Weideflächen wird es etwas schwieriger der Anstiegsroute zu folgen. Ich meine der Weg verläuft weiter entlang des Baches, auf welcher Seite konnte ich nicht mit Sicherheit feststellen, da irgendwann der Steig unter dem Schnee verschwunden war.

Man kann aber nichts falsch machen, solange man weiter in Richtung des Sattels (1567 m) zwischen Gatterkopf und Unteren Gottesackerwänden geht. Den Sattel erreicht man vorbei an der verfallenen Oberen Gatteralpe. Im Sattel steht ein alter Wegweiser, von ihm direkt nach Norden in die Südflanke des Gatterkopfs (1659 m). Im Westen ist dieser Flankenabschnitt von einem Felsriegel begrenzt, der zwei Einschnitte hat. Am besten überwindet man ihn durch den oberen. Danach teilweise auf Pfadspuren und über Felsblöcke aufwärts, es ist möglich den Gipfel mit etwas Geschick ohne Tannenkriecherei zu erreichen. Oben warten ein Kreuz aus dem Jahr 2010 und ein Gipfelbuch.
Autor: Kauk

Erweiterungsmöglichkeiten


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